OPS-Code 5-704.5s:

Operations on vagina and pouch of Douglas: Vaginal colporrhaphy and pelvic floor plasty: Cervical stump fixation: Laparoscopic, with alloplastic material, with bilateral fixation to the pectineal ligament, without deep mesh implant

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Im Rahmen einer Bauch-Spiegelung wurde Ihr Gebärmutter-Hals im Bereich des Beckens befestigt.

Die Gebärmutter liegt im Becken und ist wie eine Birne geformt. Der schmalere Teil ragt nach unten in die Scheide hinein und heißt Gebärmutter-Hals. In der Gebärmutter entwickelt sich bei einer schwangeren Frau das Kind.

Das Becken besteht aus mehreren Knochen. Auf jeder Seite gibt es 3 Knochen, die jeweils zu einem großen Becken-Knochen verschmolzen sind. Diese beiden großen Becken-Knochen sind auf der Rückseite des Körpers jeweils über ein Gelenk mit dem Kreuzbein verbunden. Das Kreuzbein gehört zum unteren Teil der Wirbelsäule. Die beiden Becken-Knochen bilden mit dem Kreuzbein einen knöchernen Beckenring. Vorn sind die beiden Becken-Knochen über Bänder und Knorpel-Fasern fest miteinander verbunden. Bänder im Körper bestehen aus festem Bindegewebe.

Bei Ihnen wurde der Gebärmutter-Hals mit körperfremdem Material an zwei Bändern am Becken befestigt. Die Bänder verlaufen rechts und links oben am vorderen Teil des Beckenrings.

Um den Gebärmutter-Hals zu befestigen, wurde eine Bauch-Spiegelung durchgeführt. Bei einer Bauch-Spiegelung macht man zunächst einen kleinen Schnitt in den Bauch. Durch diesen Schnitt wird ein Rohr mit einer Kamera in den Bauch geschoben. Diese Kamera überträgt Bilder vom Bauch-Inneren auf einen Bildschirm. Über weitere kleine Schnitte am Bauch können Werkzeuge wie Zangen oder Scheren eingeführt werden.

Additional indicator

If necessary, additional letters are appended to OPS codes to indicate which side of the body is affected.

  • L: Left
  • R: Right
  • B: Both sides

Further information

Note

Your doctor will assist you with any health-related questions and explain the OPS code to you in a direct consultation if necessary.

Source

Provided by the non-profit organization “Was hab’ ich?” gemeinnützige GmbH on behalf of the Federal Ministry of Health (BMG).